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Belohnung für starke Saison

bfn. Für einen Triathleten hat die Zeit grosse Bedeutung. Sekunden können am Ende eines Wettkampfs über Sieg und Niederlage, Freude und Enttäuschung entscheiden. Trotzdem sagt der Bieler Triathlet Gabriel Hopf: «Ich bin nicht einer, der die Zeit verflucht. Die Zeit läuft, und ich kann sie nicht beeinflussen. Wenn ich einmal mit der Zeit nicht zufrieden bin, dann ärgere ich mich höchstens über mich.» Klar, dass Hopf zuhause eine Polar-Uhr hat. Eine Uhr mit Funktionen, die einem Ausdauersportler das Leben leichter machen. Nicht unbedingt beim Schwimmen, dafür umso mehr bei Trainings auf dem Velo oder zu Fuss.


Im Alltag trägt der 22-Jährige eine Swatch. Nach seiner starken Saison 2008, deren Höhepunkt der 2. Platz an den Schweizer Meisterschaften über die Olympische Distanz war, wollte er sich selber ein Geschenk machen. Im Berner Loeb entschied er sich für das Modell Blustery Irony Chrono. «Ich finde sie edel, schlicht und sportlich», sagt er über das Schmuckstück. Das schöne Stück, das er im vergangenen Oktober gekauft hat, trägt er jeden Tag – «ausser bei der Arbeit, da muss ich sie aus hygienischen Gründen ausziehen», erklärt der angehende Krankenpfleger.

Seine Swatch erinnert Hopf an gelungene Wettkämpfe. Umso mehr, da er in der Saison 2009 wegen Verletzungen noch nicht auf Touren gekommen ist. Doch die Uhr hat für ihn auch eine praktische Bedeutung. «Ich bin sehr uhrenfixiert. Am Morgen um 5.35 Uhr läutet der Wecker, danach geht es bei mir um Minuten, bis ich aus dem Haus gehe», sagt er. Mit Schule, Praktikum und Training sei er oft im Schuss. «Hätte ich keine Uhr, wäre ich sehr eingeschränkt.»


Quelle: Bieler Tagblatt Bieler Tagblatt - 12.6.2009


Eintrag: Felix Weilenmann


Triathlon Club Seeland - Email: info[at]triseeland.ch